Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser - Filmbesprechungen

Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser
 


Seit vielen Jahren befasst sich Christa Rohde-Dachser mit der Beziehung zwischen  Psychoanalyse und Film. Der Film – so ihre Annahme - eröffnet dem Zuschauer einen unmittelbaren Zugang zu seinen unbewussten oder verdrängten Wünschen und Ängsten. Er spiegelt die individuellen und kollektiven unbewussten Phantasien der Moderne wider. Und er produziert ständig neue Mythen, die an die Stelle der verbrauchten religiösen Erzählungen treten und sie mit neuen Inhalten füllen.   

Im Frankfurter Szene-Kino „Mal seh’n“ analysiert sie seit Jahren regelmäßig moderne Filme unter diesen Fragestellungen. Einige ihrer Filmanalysen wurden auch in der Zeitschrift „Psyche“ veröffentlicht. Die folgenden Filmbesprechungen stehen zum Downloaden bereit:   

 

Blue Velvet (Regie: David Lynch, USA 1986)

Alles über meine Mutter (Regie: Pedro Almodóvar, Spanien 1999)

Das Zimmer meines Sohnes (Regie: Nanni Moretti, Italien/Frankreich 2001) 1

Sprich mit ihr (Regie: Pedro Almodóvar, Spanien 2002) 2

Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling (Regie: Kim Ki-Duk, Südkorea/Deutschland 2003)

Lost in Translation (Regie: Sofia Coppola, USA 2003) 3

und zusammen mit Wolfgang Gephart: Dead Man (Regie: Jim Jarmusch, USA 1995) 4



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1 Auch in Wellendorf, F., Wesle, Th. (Hrsg.). Über die (Un)Möglichkeit zu
   trauern. Stuttgart (Klett-Cotta) 2009, S. 379–394.
2 Auch in Psyche – Z Psychoanal 59 (1211–1218), 2005.
3 Auch in Psyche – Z Psychoanal 65 (2011) (im Druck).
4 Unter dem Titel „Heimkehr im Strahlenkranz“ (mit Wolfgang Gephart als
   Erstautor) auch in Psyche – Z Psychoanal 61 (1255–1263) 2007.




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